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Pferde auf Futtersuche

Donnerstag, 25. November 2010

eines Donnerstages in Khovd

25.11.2010

Titel: eines Donnerstags in Khovd

Donnerstagmorgen 8h05: Die Klasse und ich stehen vor verschlossenen Schulzimmertüren. Hier an der UNI sind die Klassenzimmer nachts eben mit einem Vorhängeschloss abgeschlossen. Und wenn die Person mit dem Schlüssel (und in der Mongolei sind Schlüssel eine Lebensaufgabe, will heissen, dass das Besitzen eines Schlüssels als Beruf bezeichnet werden kann) item, wenn diese Person ihren Beruf einmal nicht ausübt oder zu spät kommt, dann bleiben die Zimmer an der UNI eben verschlossen. Lulu unterrichtet dann in der Bibliothek.
Ein ähnliches Schlüssel-Phänomen hatte ich ja schon im letzten Blog beschrieben, mit Zäkätsch, unserer Assistentin im Sport. Genau diese Zäkätsch ist übrigens kürzlich an einem schönen Abend mit einer Kollegin bei mir zu Hause aufgetaucht. Ich wollte mir gerade Hörnli mit Gehacktem machen....d.h. ich machte trotzdem, in der Hoffnung, sie würden bemerken, dass der Moment etwas ungelegen..... Zäkätsch roch nach Bier und weinte sich fast die Augen aus. So viel ich verstanden hatte, waren alle Männer böse mit ihr: ihr Mann (hatte sie geschlagen?), die Turnlehrer,... Und dann geht man halt zu Lucien, weil der immer so nett und aufgestellt ist. (Das hab ich jetzt davon.) Tja, ich wurde sie dann wieder los. Diese Situationen, dass sich sogar Frauen in den Alkohol stürzen, weil sie von den Männern gescholten werden, kommen übrigens des öfteren vor.

Zurück zu heute Morgen. Die Deutschlektion lief relativ gut. Es fehlten 6 Studis, aber das war dafür umso angenehmer. Viele sind im Moment halt krank oder sie haben ihre Studiengebühren immer noch nicht bezahlt. In diesem Fall dürfen sie die Kursen nicht mehr besuchen. Und Navchaa hatte sich heute morgen per SMS abgemeldet: „:)Hallo Lusia? Guten morgen. Hast du gut geschlafen? Ich bin untericht nicht gekommen. ;-(Mein Bauch tut wey und ich habe durchfall. 8 uhr ich gehe das Krankenhaus und ich untersuche der Arzt.“ Süss, nicht? 2. Studienjahr!
Hier rennen übrigens alle gleich zum Arzt. Und wenn mal der Bauch etwas weh tut oder der Kopf, dann ist man gleich schwer krank... Andere fehlten übrigens, weil sie „busy haben“. Anders gesagt, sie haben ein Referat und keine Ahnung von Zeiteinteilung. Und da man hier ja so oft fehlen kann wie man will....

Nach den 90 Minuten Deutsch hatte ich Leichtathletik. Noch immer sind wir am Fosbury Flop. Da nämlich die Sportdelegation vom Arobiccontest in UB endlich zurückgekehrt ist, hatte ich gleich doppelt so viele SuS. Das hiess Halbklassenunterricht. Drei komplette Anfängerinnen und 2 Fortgeschrittene. Meiram machte heute im Basketball mit, keine Ahnung, warum sie (nur heute?) nicht am Leichtathletikkurs teilnahm. Vielleicht weil die Basketballlehrerin nicht da war?
Das Aufwärmen war noch ganz ok: Sitzball, langsam begreifen sie es. Aber dann Halbklassenunterricht? Da die Basketlehrerin nicht da war und man hier ja auch keine Arbeitsaufträge kennt tollten ihre 26 Studis in der Halle herum: einige spielten Basket, andere Volley, ein anderer fuhr mit Blades querfeldein, drei stibitzten sich meine Softbälle, die meisten Mädchen lagen auf dem Wrestlingteppich und schrieben SMS oder telefonierten,... bestimmt waren auch welche auf Toilette und rauchten. Und der Leiter der Sportabteilung war auch an und zu anwesend, hielt es aber nicht für nötig, etwas zu unternehmen. Obwohl sich das hier doch eigentlich Universität nennt und die Lehrer dafür bezahlt werden, den Studenten etwas beizubringen, bzw. diese Kinder zu hüten. Ja, Kinder hüten ist hier der richtige Ausdruck, denn so haben sich auch alle benommen. Schaue ich mal nach links, springen auf der rechten Anlage alle kreuz und quer, auch die Studis aus der Basketballklasse hüpfen irgendwie über die Latte. Schaue ich nach rechts liegen die Anfängerinnen faul auf der Matte rum. Der einte fragt mich, ob er ins Restaurant gehen dürfe, er habe Hunger, der andere spielt Basketball, obwohl ich ihm schon fünf Mal klar und deutlich gemacht hatte, dass wir jetzt Hochsprung trainieren...
Ich war kurz davor durchzudrehen. Leider habe ich es versäumt, meine Kamera zu zücken und die Situation zu filmen. Nächstes Mal dann, versprochen. Das wird ein wettbewerbsfähiger Kurzfilm!
Mein Unterricht war übrigens keineswegs schlecht. Ich habe die SuS gefilmt und dann haben wir das ganze auf dem Laptop angeschaut und mit andern Videos verglichen. Aber was soll ich sagen, KINDER eben. Das war für die Mädchen einfach nur lustig, und sie waren dann auch zu müde, es nochmals zu versuchen. Kein Wunder. Ich bin ja auch der einzige Sportlehrer, der von seinen Studierenden 90-minütige Präsenz und Mitmachen fordert!
Kommt hinzu, dass ich (auch in der Schweiz schon) sehr anspruchsvoll bin. Ich mag es halt nicht, wenn einige während des ganzen Unterrichts nichts machen. Aber noch mehr allergisch bin ich auf Lehrer, die zu spät kommen oder die Hälfte des Unterrichts nicht anwesend sind. Und hier werde ich auf die Folter gespannt... und so was nennt sich Universität.

Noch ein Wort zu diesem Aerobickontest in Ulan Bator: Einige haben es sicher schon auf Facebook gelesen. 5 Studentinnen und ein Lehrer fuhren mit dem Auto nach UB. Auf dem Heimweg hatten sie eine Panne und mussten 6 Tage in einem Kaff zwischen UB und Khovd verweilen. Diesen Montag waren sie dann endlich zurück. Sie hatten Glück, dass sie nicht auch zum Eispickeln aufgeboten wurden. Professoren und Studis mussten nämlich die Gehwege um das Unigebäude vom Eis befreien. Inzwischen ist hier nämlich alles (noch) weiss. Schön sieht es aus. Leider sind die Fenster der UNI aber ständig angelaufen. Und öffnen kann man sie auch nicht, sie wurden ja von den Studis, als Vorbereitung auf den kalten Winter, zugekittet.

Gestern Abend hatte ich übrigens ohne Probleme ein Zimmer gefunden für den neuen Salsatanzkurs mit den Studis. Alles war vorhanden: Strom, Platz, Studis (die ersten hatten nur 10 Minuten Verspätung, die letzten kamen 60 Minuten zu spät) das Zimmer war nicht besetzt,...Aber von den 8 Lampen ging keine. Ist so hier. 1. macht der Mongole überall Licht, ob es nötig ist oder nicht („Warum Strom sparen, die Uni bezahlt ihn ja.“), 2. sind in den Schulzimmern von den 8 Lampen höchstens 2 mit einer Glühbirne bestückt. Diese werden übrigens, wie auch das Schulzimmer von den Studierenden unterhalten (putzen, isolieren, Glühbirnen kaufen und ersetzen...). Putzfrauen putzen auch im Lehrerzimmer nur den Boden. Unser Lavabo wurde in diesem Jahrzehnt wohl noch nie gereinigt. Und bevor ich ein Handtuch spendierte, musste man sich die Hände an den Hosen trocknereiben. Die zwei Lavabos auf der Toilette wurden übrigens schon lange trocken gelegt. Wer will sich denn hier auch die Hände waschen?

Dennoch bleibe ich :) Es gefällt mir. Inzwischen habe ich Nadya kenne gelernt. Sie ist Russin, unterrichtet Russisch und tanzt auch fürs Leben gerne, und gut :)

Aber zurück zum Wesentlichen :): Es wird Winter und kalt.Auch wenn es bei Weitem nicht so kalt sei wie letztes Jahr im November. Wir haben hier tagsüber wenig unter 0 Grad, nachts wohl gegen -15.
Erstaunlich oft haben wir in den letzten Tagen auch warmes Wasser. Sicher einmal täglich.
Auf meinem Picasawebalbum werde ich eine Fotoreihe zum Markt posten. Vorbeischauen lohnt sich.
http://picasaweb.google.com/115788699100634517128/Markt?feat=directlink

Und jetzt wünsche ich allen eine geruhsame, verschneite und besinnliche Adventszeit, auch wenn es noch nicht ganz so weit ist.
Wer eine Karte haben will und noch keine bekommen hat, soll mir seine Adresse mailen.
Muss jetzt an die UNI, mit Soni Salsa trainieren. Am Sonntag ist ein Wettkampf unter Studis und sie will vortanzen.
Keep on dancing und Grüsse in die Schweiz!

Grossmongul

Samstag, 6. November 2010

"Lehrer schnell wiedergekommen!"

...bekam ich von den Studenten im 2. Jahr zu hören, als ich mich nach Berlin verabschiedete. Und ich hielt Wort. Als ich nach nur 10 Tagen wieder in der Uni stand, staunte man nicht schlecht. Naja, wenn Lulu etwas will, dann erreicht er das auch. Und ich wollte so schnell wie möglich nach Hause zurück. Ok. Berlin war toll, grossartig, auch eine willkommene kulinarische Abwechslung, vom Salsatanzen will ich gar nicht zu schwärmen beginnen. ABER: Wie viele Einkaufsläden braucht der Mensch? Mon Dieu! In Khovd haben wir genau einen einzigen Supermarkt, und der hat schon wenig bis nichts. Aber Berlin...! Und da UB nicht besser ist (auch in UB bekommt man nahezu alles, auch Schweizer Käse), dafür um einiges schmutziger, gab ich mein Bestes, um schnellstmöglich wieder hier zu sein, in meiner (jetzt) 2-Zimmerwohnung. Ja, ich habe jetzt zwei Zimmer. Der andere Lehrer, Sascha, kommt nämlich (noch?) nicht, er reiste wieder nach Hause ab, bevor er es nach Khovd schaffte.

Leider haben 4 Tage Berlin tatsächlich gereicht, mich die Missstände und die schrecklich langsame und träge Mentalität hier vergessen zu lassen: Als Folge davon wurden meine Nerven in den letzten Tagen aufs Äusserste strapaziert. Und den Freitag verbrachte ich schlussendlich im Bett. Mir war ziemlich übel.
Stellt euch vor, nachdem das Semester schon über 2 Monate läuft und ich jetzt, da Sascha ja nicht kommt, mich mit den Stundenplänen der Studis beschäftigt habe, stelle ich fest, dass einige Klassen gemäss Lehrplan zu wenig Unterricht haben. Oder dass ich jeweils mittwochs um 8h Konversation hätte unterrichten sollen. MITTWOCHS UNTERRICHTE ICH SCHON SEIT MEINER ANKUNFT FUSSBALL!! UND NOCH NIE HAT JEMAND EINE BEMERKUNG GEMACHT! Aber von diesen Lücken/Fehlern im Stundenplan merkt ja eh niemand etwas. Und wenn sie dann entdeckt werden, dann geht es mindestens noch 4 Wochen, bis alles in Ordnung ist. Zuerst muss man nämlich die Stunden neu aufteilen, das kann natürlich nur mit dem Lehrstuhlleiter (der kein Wort Deutsch spricht) gemacht werden. Jener ist jetzt gerade für 10 Tage weg, sein Bruder ist gestorben. Später muss der „Stundenplaner“ die Räume aufteilen und das ganze absegnen. Stundenpläne werden hier übrigens noch immer von Hand gemacht. Und dieses altvertraute Stundenplandiagramm, das wir schon aus unserer Primarschulzeit kennen (War es nicht im „Spiel mit“ immer dabei?), das kennt hier niemand.
Ja, es ist zum Haareraufen! Ihr könnt es euch nicht vorstellen.
Hinzu kommt die unanfechtbare Autorität des Lehrers. Ein Lehrer kann hier erzählen, machen, bieten, was er will, er ist und bleibt unangefochten (So wie ältere Leute allgemein.). Schüler würden ihren Lehrer nie kritisieren. Auch zu einer Entlassung kommt es so gut wie nie. Eine Kollegin erzählte, wie sie kürzlich in ihrer Primarschule den Sportlehrer mit offenen Hosen, stockbetrunken, auf dem Boden liegend in der Mädchentoilette angetroffen hatte. An einem Morgen! Konsequenzen? Keine, höchstens ein Rüffel.
Ich hab euch ja sicher auch schon mitgeteilt, dass die Studis 5 mal ihr Staatsexamen machen dürfen. D.h., dass ich den Durchgefallenen 4 weiter Prüfungen schreiben müsste... Und wisst ihr warum?Hier fällt niemand durch! Wenn ein Schüler durchfällt, wird das auf das Unvermögen des Lehrers zurückgeführt! Und auch auf den Lehrstuhlleiter, da dieser Lehrer ja unter ihm arbeitet.
Ich habe sogar gehört, dass wenn einem sturzbesoffenen Schüler etwas zustösst,dem Lehrer das Gehalt verringert werden kann.
Tja, ich gebe trotz Widerstand mein Bestes und versuche mit guten Beispielen voran zu gehen. Gelingt mir ganz gut, da ich ja keinen Alkohol trinke. Bei der Toilette wird es dann schwieriger, wir haben machen ja keinen Unterschied zwischen Damen- und Herrentoilette.
Von Unterrichtsqualität ist hier auch nichts mehr zu sehen. Die Basketballehrerin ist inzwischen nur noch beim Appell und den ersten 15 Unterrichtsminuten in der Halle anwesend, danach verschwindet sie. Kommt hinzu, dass sie nicht mal im Stande ist, einen technisch korrekten Freiwurf auszuführen. Und sie unterrichtet die Sportstudenten im Basketball. Aber eben, aus den oben erwähnten Gründen kritisiert hier kein Studi den Lehrer. Völlig normal, das die Lehrer nicht mal die Hälfte der Unterrichtszeit anwesend sind. Aber es gibt natürlich auch andere Lehrer! Der Wrestlinglehrer hat ein Spielchenrepertoir, kaum zu glauben! Dem muss ich mal genau auf die Finger schauen.

So viel zu den Missständen, die ich wohl nicht beheben kann, was ja aber auch nicht meine Aufgabe ist.
Was mir sonst an der Beziehung Lehrer-Schüler aufgefallen ist, ist die körperliche Nähe. Wenn wir ein Video auf meinem Laptop analysieren, dann stützen sich StudentInnen ungeniert auf meinen Schultern auf. Aber auch die mongolischen Lehrpersonen kommen ihren Studis sehr nahe. Bei uns würden sich die Schüler wohl sehr schnell darüber beklagen. Hier ist es ganz normal. Auch dass der Lehrer mit einer Studentin in seiner Freizeit zu sehen ist. Allerdings keine Ahnung, was hier läuft...würde mich nicht erstaunen...

Ja, noch zu meinem Schwimmkurs, den die Studis sich ja gewünscht hatten:
Nachdem ich die Schüler am Morgen noch im HipHop gesehen hatte und sie mir sagten, dass sie etwas früher nach Hause müssten, weil sie noch ihre Badezeugs holen müssten, ist vor dem Schwimmbad dann niemand erschienen. Ich wartete 30 Minuten (Was zugegeben, vielleicht etwas kurz war.) und ging dann wieder nach Hause. Der Kurs ist jetzt vorübergehend auf Eis gelegt (Das Schwimmbad ist nicht geheizt.). Dafür klappen der HipHopKurs und mein Lehrersalsakurs nicht schlecht. Abgesehen davon, dass einige bis zu 1h zu spät kommen, andere nur jedes 2. oder 3. Mal erscheinen und dass auch beim 5. Kurs noch Anfänger vorbeischauen, gibt es einige Talente.
So habe ich mindestens so viele verschiedene Niveaus wie Tänzer. Aber das sind sich die Mongolen gewohnt. Eher ungewohnt ist für sie, dass ich auf alle eingehe und mich ernsthaft um sie kümmere.

Weg vom Schulischen zum Klima:

Es ist inzwischen kalt geworden. Aber es hält sich in Grenzen. Ich würde mal sagen tagsüber -3 Grad, nachts -10. Da ich aber selten draussen bin kann ich das nicht so abschätzen. Auf alle Fälle klebt die Spucke auf dem Boden fest, auch im Treppenhaus:). Und da Mongolen dauernd spucken, kann ich schon bald mit dem Schlittschuhen zur Uni fahren. Geschneit hat es bisher nur einmal, ganz wenig Flaum.
Die Schüler mussten übrigens vor Wintereinbruch im Schulzimmer eigenhändig die Fenster verkitten. Dafür gab es weder Anweisungen vom Schulwart, noch von einer Lehrperson und das Material mussten sie selber bezahlen. Auch müssen sie ja ihr Schulzimmer selber sauber halten.

Und übrigens: Wenn es klappt, so werde ich am Sonntag, 14. November zwischen 22h00 und 0h00 auf Radio DRS3 zu hören sein. Anlässlich der Sendung Weltweit. Hört doch rein!

Dann doch noch zwei Schmankerl zum Abschluss:
-Zäkätsch ist die Assistentin der Sportabteilung. Sie hat auch, ALS EINZIGE! den Schlüssel zum Geräteraum. Nun war Zäkätsch letzten Mittwoch im Spital, musste sich einen Zahn ziehen lassen.
Ihr könnt euch ja vorstellen, dass ich (eigentlich wir Sportlehrer, aber das kümmerte die anderen ja nicht) den ganzen Mittwochmorgen keinen Zugang zum Geräteraum hatte :) Dumm für einen, der seinen Unterricht vorbereitet.
Als ich dann später verlangte, auch so einen Schlüssel zu bekommen stiess ich auf Unverständnis. Niemand, nur Zäkätsch hat diesen Schlüssel! Und jetzt ist sie ja wieder hier. Tja, so ticken die Mongolen, irgendwie anders.

-Ankunft um 5h in UB, von Berlin – Unterkunft bei Julia, die an der Uni in UB unterrichtet – um 8h geht sie unterrichten, ich will mich schlafen legen – Anruf von der Mongolin, die sich in UB um meine Arbeitsbewilligung kümmert: Komm sofort! Schule #123 – „pfuse ich halt später“ – Schule#123: ok, ich gehe mit deinem Pass aufs immigration office und du unterrichtest hier meine 4 Lektionen Biologie, Physik, Mathematik und Chemie. - „?/()(/&%%&/()?????“ -ok!?!
Todmüde sag ich euch....schliesslich hatte ich im Flugzeug kein Auge zugetan. Zum Glück gab es Kaffee. Die Frau kam nicht wieder, aber ich ging dann um 15h nach Hause und legte mich definitiv schlafen.

Dennoch, auch wenn ich wiedermal viel kritisiert und ausgesetzt habe (ihr kennt mich ja inzwischen) gefällt es mir hier sehr. Ich geniesse meine Wohnung, die Ruhe, die wissbegierigen und motivierten Studenten und den in UB gekauften Käse :)

In Zukunft wird es allerdings wohl etwas strenger, weil ich jetzt ja auch noch den Sascha ersetzen muss.

Keep in touch! Und DRS3 nicht vergessen, Sonntag 14. November zwischen 22h und 0h00.

Lusin